Am liebsten arbeite ich mit WordPress. Weil WordPress Form von Inhalt trennt. Das ermöglicht Ihnen den vergleichsweise unkomplizierten Zugriff auf die Inhalte, ohne die Struktur versehentlich beeinflussen oder gar zerstören zu können. Und das ist eine wunderbare Angelegenheit. Denn es erleichtert die Webdesign-Arbeit auch für Leute wie mich, die ihr HTML und CSS noch gelernt haben.

WordPress auch deshalb, weil es das meist genutzte sogenannte Content-Management-System weltweit ist. Und damit meine ich nicht wordpress.com, sondern die WordPress Software für Ihre eigene Installation auf dem Server des Hosters Ihrer Wahl. Das allerdings bietet Ihnen nicht nur erheblich mehr Möglichkeiten. Es verlangt von Ihnen auch, sich mit gestalterischen und administrativen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Zumindest in Grundzügen sollten Sie sich damit gut auskennen. Schließlich gehen mit allen Rechten auch alle Pflichten einher. Zu denen gehört, dass Sie Ihre Installation immer aktuell und damit so sicher wie möglich halten. Bedeutsam sind aber auch die datenschutzrechtlichen Aspekte, die mit dem Betreiben einer Website einhergehen.

Mein Schulungsangebot: Internetkurse Köln

Deshalb mein Internetkurse Köln Angebot. Mit meinen Einzelkursen helfe ich Ihnen bei der Erstellung, Gestaltung und Administration Ihrer WordPress Website. Sprich und sofern Sie dies wünschen: bei allen Aspekten rund um das Webdesign. Dabei ist es mein Ziel, dass Sie zukünftig so selbständig wie möglich weiterarbeiten können. Bei Bedarf übernehme ich aber auch einzelne Webdesign Leistungen. So zum Beispiel Anpassungen einzelner Templates oder des responsiven Verhaltens, also der Darstellung auf mobilen Geräten. 

Internetkurse Köln Logo: Einzelcoachings in WordPress, Webdesign, Bloggen und Texten im Web

Am Ende unserer Zusammenarbeit werden Sie auch ohne Vorkenntnisse auf jeden Fall in der Lage sein, Ihr eigenes Blog oder Ihre Website mit Ihren Texten und Bildern zu bespielen. Sie werden Sicherungen erstellen und Ihre Installation aktualisieren können. Zudem werden Sie die grundsätzlichen Funktionsweisen Ihres (Child)-Themes und Ihrer Funktionserweiterungen kennen.  

Responsives Webdesign

 … oder: Wie sieht meine Website auf einem Mobilgerät wie einem Tablet oder einem Smartphone aus?

Ich arbeite bevorzugt mit kostenlosen Themes, die im entsprechenden WordPress Verzeichnis gelistet sind. Zudem bevorzuge ich schlanke, sogenannte minimal Themes. Die sich auf das Wesentliche beschränken und nicht versuchen, für jede Lebenslage eine Lösung zu bieten. Das hat den Vorteil, dass Sie gar nicht erst der Versuchung erliegen, Ihre Website durch überflüssige Funktionen oder Effekte aufzublähen. Und damit auszubremsen. Entscheidend ist also die Planung: Was braucht Ihre Website wirklich? Wenn wir diese Frage geklärt haben, lässt sich das passende Theme als Arbeitsgrundlage wählen.

Responsive sind diese Themes von Haus aus. Denn mittlerweile gehört es für uns alle zum Alltag, mal eben schnell mit dem Smartphone auf Internetangebote zuzugreifen. Dabei möchten wir als Nutzer auch erkennen können, was die Website zu bieten hat. Dennoch gibt es noch immer Websites, die sich in ihrer Darstellung nicht an die Möglichkeiten des zugreifenden Gerätes anpassen. Ohne diese Fähigkeit aber sind solche Websites auf einem Smartphone winzig klein und damit kaum leserlich.

Aber selbst bei einem an sich responsiven Theme können weitere Anpassungen der Darstellung auf mobilen Geräten erforderlich sein. Dies geschieht dann im Rahmen der Anpassungen, die ohnehin meist nötig sind. Schließlich müssen Sie davon ausgehen, dass auch das Theme, das Ihnen noch so gut gefällt, im Detail dann doch nicht exakt Ihren Vorstellungen entspricht. 

Funktionserweiterungen (Plugins)

Zum Webdesign gehört es ferner, sich ein Verständnis für Plugins anzueignen. Denn zusätzliche Funktionen sollten Sie möglichst getrennt vom Theme in Form von Plugins nutzen. Auch hierbei sollte immer die Frage im Vordergrund stehen, wie viel zusätzliche Funktion Sie wirklich brauchen.  

Mein Lieblingsbeispiel in dem Kontext: die Zugriffsstatistik. Natürlich wollen Sie wissen, wie viele Zugriffe Ihre Website hat. Ob sich der ganze Aufwand lohnt. Oder ob Sie sich mit Ihrem Blog vielleicht nur selbst bespaßen. Doch sind Sie in der Lage, die Statistik, die Analytics Ihnen bietet, überhaupt zu lesen und zu interpretieren? Läuft es nur darauf hinaus, dass Sie Daten für Google sammeln, rate ich von der Nutzung ab. Es gibt eine schlankere Lösung. Die liefert Ihnen genug Erkenntnis bezüglich der Zugriffe. Und verhält sich von Haus aus datenschutzrechtlich unproblematisch.

Datenschutz

Gerade im Zusammenhang mit Plugins steht die Frage immer wieder im Raum: Ist es denn auch datenschutzkonform? Datenschutz ist also ein Wort, das Sie von mir nicht erst seit dem Mai 2018 immer wieder hören werden. Nicht dass ich in dieser Hinsicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte. Ich bin keine Datenschutzbeauftragte und erst recht bin ich keine Rechtsanwältin. Ich kann Ihnen aber gewisse Erfordernisse verdeutlichen.

So zum Beispiel die Notwendigkeit, Ihre Website verschlüsselt (per https://) auszuliefern, wenn Sie (Kontakt)-Formulare nutzen wollen. Wobei die Verschlüsselung ohnehin sinnvoll ist. Nicht umsonst kennzeichnen aktuelle Browser http-Domains als nicht sicher.

Fotografie

Für eine Website, die gefunden werden möchte, sind gute Texte essentiell. Aber auch Bilder sollten vorhanden sein. Doch mit den Bildern ist das so eine Sache. Selbst für das eigene Portrait brauchen Sie von Ihrem Fotografen das Nutzungsrecht für die Veröffentlichung auf Ihrer Website. Die Investition in gute Fotos mit den entsprechenden Nutzungsrechten aber lohnt sich. Erhält Ihre Website so nämlich ihr eigenes Gesicht.

Sofern Sie nicht über eigenes Fotomaterial verfügen, kann ich Ihnen gerne aus meinem Netzwerk Fotografen empfehlen.