Als Bloggerin schreibe ich im Wesentlichen für das Internetkurse Köln Blog. Hier geht es vor allem um das Arbeiten mit WordPress. Also jener Software, auf Basis derer auch diese Website funktioniert. Im Wesentlichen verstehen sich meine Beiträge also als WordPress Tutorials. Dabei ist es mir wichtig, dass die der Umsetzung einer klaren Anforderung entsprechen.

Oftmals steht als Motivation hinter einzelnen WordPress Tutorials ein eigenes Problem, für das ich eine Lösung brauche. Manchmal stehen aber auch Fragen dahinter, die im Kundenkontakt entstanden sind. So oder so: Ich rate nie zu einem Vorgehen, das ich nicht selbst schon getestet habe. Die meisten Anleitungen nutze ich selbst regelmäßig. Und wie gut, dass ich die mal niedergeschrieben habe – man kann sich ja nicht alles merken.

Nachhilfe erwünscht!

Wer einmal anfängt, mit WordPress zu arbeiten, stellt schnell fest: Das System WordPress funktioniert sehr gut. Und das Erstellen und Veröffentlichen von Seiten oder Beitragen ist schnell erlernt. Im Detail aber entspricht vor allem das ausgewählte Theme dann doch nicht den eigenen Vorstellungen. Oder man wünscht sich zusätzliche Funktionen, weiß aber nicht, woher die kommen sollen. Es braucht also oft ein wenig Nachhilfe.

Auf welchem Niveau diese Nachhilfe stattfindet, hängt hauptsächlich von den eigenen Vorerfahrungen ab. Doch egal, wo man selbst steht: WordPress Tutorials verraten zwar den passenden Code – sagen aber oft nicht, wohin genau damit. Oder sie vergessen zu erwähnen, dass eine Änderung einer php-Datei ein sogenanntes Childtheme voraussetzt. Ohne diese update-sichere Variante ist jede Änderung der sogenannten Templates des eingesetzten Themes nach dem Aktualisieren nämlich sofort verschwunden.

WordPress Tutorials: je konkreter, desto besser

Vor allem aber hilft nicht jeder Code bei jedem Theme. Die sind nämlich durchaus unterschiedlich geschrieben. Sie nutzen zum Beispiel unterschiedliche Bezeichnungen für die einzelnen Elemente. Oder stellen die WordPress Prinzipien komplett auf den Kopf, weil sie ihre eigenen Konzepte mitbringen. Dafür haben diese Themes dann meist eine Fülle an Einstellungsoptionen. Die sind aber auch nicht immer selbsterklärend. Und manchmal bieten sie genau die Einstellung, nach der man sucht, dann doch nicht.

Mein Anliegen in Hinblick auf WordPress Tutorials ist es also, die Ausgangssituation so klar wie möglich zu definieren. Und da bietet es sich an, für diese Anleitungen immer für aktuelle Standardthemes zu benutzen. Oder ein Tutorial konkret für das Theme xyz zu erstellen. Das löst nicht jedermanns Problem. Zumindest weiß jeder Mann und jede Frau dann aber, dass es hier eben nicht um einen Code geht, der in jedem Kontext funktioniert.

Schon mit Gutenberg erstellt

Da ich auf meinen eigenen Rat höre, entspricht auch diese Website diversen WordPress Tutorials, die ich auf Internetkurse Köln im Blog veröffentlicht habe. Und natürlich habe ich sie mit dem Gutenberg Editor erstellt. Das erinnert mich an einen Aufkleber, den ich einst auf einem Auto hatte: Schon mit Katalysatortechnik! stand dort auch noch am Ende seiner Tage, sorgte also viele Jahre lang für Gelächter. Der Hinweis auf Gutenberg sollte sich bald als kalter Kaffee erledigt haben.